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Ausschreibung Stück Labor 2018/2019

Das Theater Basel, das Konzert Theater Bern und das POCHE/GVE schreiben Ihre Stück Labor-Hausautorenstellen 2018/2019 zur Bewerbung aus. Das Engagement als Hausautor_in bietet den Schreibenden einen finanziell und zeitlich gesicherten Rahmen, um ein Jahr lang an einem neuen Text für die Bühne zu arbeiten und diesen im engen Austausch mit den Theaterschaffenden sowie im Autorenkollektiv zu überprüfen, weiterzuentwickeln und zur Aufführungsreife zu bringen.

 

Gesucht wird jeweils ein Schweizer Autor/eine Schweizer Autorin oder ein Autor/eine Autorin mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in der Schweiz bis 35 Jahre, der/die bereits über Schreiberfahrung verfügt, jedoch noch nicht mehr als drei Stücke zur Uraufführung gebracht hat. An allen drei Häusern können sich Schreibende aus allen Sprachregionen der Schweiz bewerben, auch Mundarttexte sind willkommen.

 

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Ausschreibung Szenenwechsel für internationale Kooperationen

 

Das Programm Szenenwechsel für internationale Kooperationen in den Darstellenden Künsten steht ab sofort für Bewerbungen offen. Bewerben können sich Theater und freie Gruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen mit Partner aus Osteuropa oder Nordafrika.

 

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Ausschreibung Studioresidenzen Pro Helvetia fürs 2019

 

Pro Helvetia bietet in den Regionen ihrer Verbindungsbüros im 2019 dreimonatige Atelier-Aufenthalte an. Schweizer Künstler und Künstlerinnen können sich für die Residenzen im arabischen Raum, China, Indien (und weiteren südasiatischen Ländern), dem südlichen Afrika und Russland bewerben. Zudem bietet Pro Helvetia in Kooperation mit dem Swiss Insitute New York Atelier-Aufenthalte für visuelle Künstler (inkl. Performance, Photographie, Neue Medien und Design) im Big Apple an. Die Bewerbungsfristen laufen bis 1. März 2018. Gesuche werden elektronisch via myporhelvetia.ch entgegengenommen.

 

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Der SBV fordert eine Ausnahme für Theaterberufe beim Inländervorrang

Der SBV hat zusammen mit orchester.ch eine gemeinsame Stellungnahme zur Arbeitsvermittlungsverordnung beim Bundesrat eingereicht. Er fordert eine Ausnahme der Theater- und Orchesterberufe von der Stellenmeldepflicht, weil Anstellungen in diesem Bereich ausnahmslos nach künstlerischen Gesichtspunkten erfolgen und eine Meldepflicht das gewünschte Ziel nicht erreicht.

 

Zur Stellungnahme

Internationales Forum Berlin: Open Call 2018

 

Pro Helvetia bietet drei jungen professionellen Theaterschaffenden aus der Schweiz, die Möglichkeit am 4. bis 20. Mai 2018 am Internationalen Forum des Berliner Theatertreffens teilzunehmen. Die Ausschreibung richtet sich an junge professionelle Theaterleute bis 35 Jahre, die kontinuierlich in der freien Szene oder an festen Theaterhäusern tätig sind. Das Internationale Forum biete Workshops, Theaterbesuche, Exkursionen, Lectures sowie diverse Diskussionsformate und fördert den Austausch zwischen Theaterleuten aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Der Bewerbungsschluss ist am 15. Dezember 2017.

 

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Interview mit Stephan Märki in Theater der Zeit

 

Ein Interview mit Stephan Märki, Präsident des Schweizerischen Bühnenverbandes, über Schweizer Kultur und Kennzahlendiskussionen in Theater der Zeit (Quelle: Theater der Zeit, Berlin, Januar 2017)

 

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Wechsel in der Geschäftsführung des SBV

ROMAN STEINER WIRD NEUER GESCHÄFTSFÜHRER

 

Der Vorstand des Schweizerischen Bühnenverbandes hat Roman Steiner zum neuen Geschäftsführer gewählt. Roman Steiner wird die Stelle per 1. Januar 2017 antreten.

 

Der 47-jährige Luzerner Rechtsanwalt leitete während sieben Jahren den Rechtsdienst des Bildungs- und Kulturdepartements des Kantons Luzern und war stellvertretender Departementssekretär. Er engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Theaterschaffen und ist seit 2010 Präsident des Vereins Südpol Luzern.

 

Roman Steiner tritt die Nachfolge von Kathrin Lötscher an, welche nach über sechs Jahren beim Schweizerischen Bühnenverband die Geschäftsführung des Schweizer Theatertreffens übernehmen wird. Der Vorstand des Schweizerischen Bühnenverbandes dankt Kathrin Lötscher herzlich für ihre wertvolle und engagierte Arbeit für die Bühnenkunst und freut sich auf ein Wiedersehen am Theatertreffen.

 

Bern, 12. Dezember 2016

Offener Brief des SBV an den Gemeinderat Biel

SINFONIEORCHESTER BIEL SOLOTHURN VON ABBAUPLÄNEN BEDROHT

 

Der Gemeinderat der Stadt Biel sieht in einem Massnahmenkatalog zur Haushaltsanierung unter anderem vor, das Sinfonieorchester Biel Solothurn aufzulösen und durch projektbezogene Orchester zu ersetzen. Der SBV wendet sich in einem offenen Brief an den Gemeinderat gegen dieses Vorhaben.

 

Offener Brief des SBV

 

Hintergrundartikel Bieler Tagblatt

Theater am Neumarkt

SUBVENTIONEN DIENEN DER FÖRDERUNG

 

Der Präsident des Schweizerischen Bühnenverbands, Stephan Märki, nimmt Stellung zur öffentlichen Diskussion über das Zürcher Theater am Neumarkt

 

Die Diskussionen, die um das Theater am Neumarkt geführt werden, sind ein Warnsignal. Sie zielen im Allgemeinen auf die Gewährung von Theatersubventionen. Im Besonderen zielen sie auf die Exis­tenzberechtigung eines subventionierten Theaterhauses in Zürich. Sie sind eine Debatte um die blos­se Form, nicht um die Funktion, aus der sich die Form des subventionierten Theaters erst ergibt.

 

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Beitrag der Süddeutschen Zeitung vom 5. Januar 2015

 

Verein CULTURA

DACHVERBAND DER SCHWEIZERISCHEN KULTURINSTITUTIONEN

 

Der Verein CULTURA ist der Dachverband der Organisationen der schweizerischen Kulturinstitutionen und Kulturunternehmen. Er wurde gegründet mit dem Ziel, seinen Mitgliedern auf nationaler Ebene eine gemeinsame Stimme zu geben und ihre kulturpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen zu vertreten.

 

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Kulturcharta

SIEBEN LEITLINIEN FÜR KULTURUNTERNEHMEN

Für die Bewertung und Überprüfung der Effizienz in der Verwendung öffentlicher Mittel werden in Kulturunter­nehmen mehr und mehr betriebswirtschaftliche Evaluations- und Controlling-Systeme angewendet, die die be­sonderen Bedürfnisse der Kultur zu wenig oder gar nicht berücksichtigen. Der SBV hat sich mit dieser Problema­tik befasst und sieben Leitlinien verfasst, die nicht nur für Theater, sondern auch für andere Kulturunternehmen massgebend sein sollen.

 

Zur Kulturcharta

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