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Bühnenverband empört über drohenden Luzerner Kahlschlag

GEGEN SPARTENSCHLIESSUNG

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) hat mit Bestürzung Kenntnis genommen von der Absicht, das Luzerner Theater in ein Einspartenhaus für Musiktheater umzuwandeln. Im Zusammenhang mit dem Planungsbericht rund um das wegweisende Projekt einer «Salle modulable», das er unterstützt, ruft er die Behörden von Stadt und Kanton Luzern auf, alles vorzukehren, das traditionsreiche Theater als Dreispartenbetrieb zu erhalten.

 

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AUFGEBEN WÄRE EIN FATALES SIGNAL

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) ist bestürzt über die in der Bundesstadt aufgetauchte Idee, das Ballettensemble des Berner Stadttheaters ab 2012 aufgeben zu wollen. Damit würde das traditionsreiche Dreispartenhaus künstlerisch empfindlich geschwächt und dem kürzlichen Durchbruch bei der behördlichen Anerkennung des Tänzerberufes entgegengewirkt.

 

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Der SBV zum Kulturförderungsgesetz

PUNKTUELL ZU VERBESSERN

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) hält die vom Bundesrat dem Parlament unterbreiteten Entwürfe für ein Kulturförderungsgesetz und ein Pro Helvetia-Gesetz als insgesamt ausgewogen, realistisch, aber punktuell verbesserungsfähig. Er rügt indessen, als wichtige Arbeitgeberorganisation im Kulturbereich nicht wie die Gewerkschaften zu den Anhörungen der vorberatenden Nationalratskommission eingeladen worden zu sein.

 

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SBV fördert Ausbildung und Anerkennung

"NEUE" THEATERBERUFE VOR DEM START

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) unterstützt die Bestrebungen von Fachorganisationen, die Ausbildung und Anerkennung weiterer Theaterberufe durch die Bundesbehörden voranzutreiben. Im Vordergrund stehen zurzeit eine Grundausbildung Veranstaltungsfachmann/-frau und die Berufsanerkennung der Maskenbildner(innen).

 

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Verordnung zur Bühnentänzer-Ausbildung

VORBEHALTE MODIFIZIERT

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) begrüsst die Absicht des Bundes, die Ausbildung der Tanzschaffenden landesweit zu regeln und dafür eine Grundausbildung mit einheitlichen Kriterien vorzusehen. Nach anfänglicher Skepsis steht er heute auch hinter der Absicht, den Tänzer(innen)beruf auf dieser Stufe nach klassischen und modernen Tanzformen aufzusplitten.

 

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THEATER NUR TEILWEISE BETROFFEN

 

Auf den 1. Juli 2008 ist die vom Bundesparlament verabschiedete Revision des Bundesgesetzes über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (URG) in Kraft getreten. Dieses verfeinert namentlich die Rechte der Urheber und Leistungsschutzinhaber im digitalen Zeitalter. Gleichzeitig wurden zwei Abkommen der Weltorganisation für Geistiges Eigentum über Kopierrechte ratifiziert.

 

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Der SBV zur Mehrwertsteuer-Reform

NEIN ZU EINHEITSSÄTZEN

 

Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) unterstützt die Bestrebungen des Bundes, das Mehrwertsteuergesetz zu vereinfachen. Er lehnt aber die vom Eidgenössischen Finanzdepartement vorgeschlagenen Einheitssätze ab. Denn diese würden die Theater auf untragbare Weise belasten und liessen sich nur durch höhere Subventionen auffangen.

 

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Schutz jugendlicher Arbeitnehmer

VERORDNUNG AUF DEM RICHTIGEN WEG

 

Ende Februar 2007 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zur neuen Jugendarbeitsschutzverordnung (Verordnung 5 zum Arbeitsgesetz, ArGV 5) eröffnet. Sie bezweckt den Schutz der Gesundheit und der Sicherheit von Jugendlichen bei der Arbeit bis zum 18. Altersjahr und berührt teilweise auch die Theater. Der Schweizerische Bühnenverband (SBV) ortet gegenüber dem ersten Entwurf Fortschritte, will sich aber noch eingehend mit der Vorlage befassen.

 

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